Diascanner Test

Diascanner Test: Die besten Diascanner im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

Es wird Zeit, alte Erinnerungen aus einer fast vergessenen Zeit wieder zum Leben zu erwecken! Um aber trotzdem mit dem Zahn der Zeit zu gehen, müssen Sie Ihre Dias scannen bzw. digitalisieren. So schaffen Sie es, dass Ihre Diavorlagen als Digitaldatei im Internet, in Diashows oder in eigenen Filmen Verwendung finden können.

Um selbstständig und in hoher Qualität Dias einscannen zu können, braucht es einen speziellen Diascanner. Doch hier kommen wir zur alles entscheidenden Frage:

Welcher Diascanner ist hochwertig?

Keine Sorge! Wir schaffen mit unserem Dia Scanner Test Klarheit und liefern eine Vielzahl von weiteren spannenden Tipps, wenn Sie ihre Dokumente digitalisieren möchten.

Unsere Empfehlungen im Überblick


QUALITÄTSSIEGER : Plustek OpticFilm 8200i SE – das Profigerät für Daheim
Ein echtes Hightec Gerät, welches sogar dank der Infrarotkanal-Technik Fusseln, Staub und Kratzer wegretuschiert. Die Belichtung ist nahezu perfekt und die Auflösung von 7200 dpi befördert den Plustec OpticFilm in die Profi-Liga. Der Preis ist allerdings sehr hoch.
KAUFEMPFEHLUNG : Somikon Fotoscanner Test 3in1 Stand-Alone
Das perfekte Gerät zu einem fairen Preis. Die Auflösung beträgt 3200 dpi und der Scanvorgang erfolgt denkbar einfach durch das Auflegen auf die Scanfläche. Sie können Bilder sogar direkt aus dem Album abscannen und die Dias im Rahmen lassen. Die Live-Scan Kontrolle erleichtert die Qualitätssicherung, allerdings lassen sich hin und wieder Konstruktionsfehler feststellen.
PREISSIEGER : Somikon Diascanner Stand-Alone - preisgünstig, stark und einfach zu bedienen
Preisgünstig und trotzdem ein starkes High-Tec Gerät! Die Auflösung beträgt 3200 dpi und die Bedienung ist denkbar einfach. Zudem können Sie Ihre Scans in Echtzeit einsehen und bearbeiten. Die Digitalisierung von Negativen dauert allerdings seine Zeit…

Dia digitalisieren Test: Das muss ein Diascanner auf jeden Fall können!


Zunächst einmal ist heutzutage fast jedes Modell ein komplettes Gerät zum Fotos digitalisieren. Das heißt, dass Ihr Modell nicht nur Dias, sondern auch Negative und normale Fotos scannen können sollte, damit Sie höchste Flexibilität genießen.

Doch nicht nur das zeichnet die besten Diageräte aus. Ein weiteres Kaufkriterium beim Diascanner Test ist logischerweise die Scanqualität bzw. die Auflösung. Diese sollte bei mindestens 3.200 dpi oder noch höher liegen, um möglichst hochwertige Digitalabzüge produzieren zu können. Für die Nachbearbeitung ist es ebenso sinnvoll, wenn Ihr Modell in der Lage ist, Fotos in verschiedenen Formaten abzuspeichern (RAW, JPG usw.). Nur dann kann man auch mit einen hohen Auflösung rechnen.

Neben den oben genannten, grundlegenden Faktoren, zählen außerdem noch die folgenden Kriterien eine Rolle:

  • Welche Anschlüsse hat das Gerät (USB, HDMI usw.)?
  • Handelt es sich um ein Stand-Alone Gerät oder braucht es zwingend einen Computer?
  • Erweiterte Funktionen wie Staub- und Kratzerentfernung, Scanmöglichkeit direkt aus dem Album, Schlitten für automatische Fotoausrichtung, flexible Aufnahmeanpassung usw.

Die von uns aufgeführten Geräte im „Diascanner Test“ erfüllen immer zumindest die grundsätzlichen Kaufkriterien und liefern je nach Preisklasse sinnvolle Features.

Dia-und Negativ Scanner Test: Unsere TOP 3 Geräte im Detail


Nun zeigen wir Ihnen präzise, was unsere TOP 3 Diascanner Auswahl wirklich kann. Es handelt sich dabei um drei Modelle aus drei verschiedenen Preisklassen, die wir anhand Leistungsdaten und Kundenrezensionen bewertet haben Allesamt eignen sich sowohl für Dias, als auch für Negative. 

Die Kaufempfhelung im Überblick : Somikon Fotoscanner Test 3in1 Stand-Alone
Bei dem Somikon 3in1 Stand-Alone handelt es sich um ein Modell, das vor allem durch seine einfache Nutzung überragt. Es ist kein Computer notwendig und obendrein ist es in der Lage, Fotos über USB direkt auf TV, Notebook, Tablet oder Smartphone zu übertragen. Die Bilder werden direkt auf eine SD-Karte gespeichert. Ebenfalls positiv: Der Diascanner kann eingeklebte Fotos direkt aus einem Album einscannen.

Die Auflösung von Dia- und Filmscans beträgt 4416x2944 Pixel, bei Fotoscans liegt diese bei 3280x2208 Pixel. Die Abtastqualität beläuft sich auf das geforderte Mindestmaß von 3200 dpi.

Dank der hohen Scangeschwindigkeit von rund 15 Aufnahmen pro Minute eignet sich der Somikon Diascanner fast schon für den professionellen Gebrauch. Eine Live-Scan Kontrolle, ein jeweiliger Halter für Dias, Negative und lose und eingerahmte Fotos erleichtert die Arbeit enorm.

Das Gerät wechselt nach 3 Minuten ohne Benutzung in den Stand-by Modus und schaltet sich automatisch nach 6 Minuten ohne Benutzung vollständig ab.

Kunden berichten, dass das Gerät schlichtweg TOP in Sachen Scanqualität ist, auf der anderen Seite aber die schnelle Benutzung aufgrund Konstruktionsfehler hakt. So lassen sich nur zwei bis drei Negativstreifen aufgrund eines Mittelstegs im Negativstreifenhalter zusammen abscannen. Wer mehrere Negative abscannen möchte, muss hier also immer einen Wechsel des Streifens vornehmen.

Als sehr praktisch hingegen wird wiederum die Akku-Funktion und die Live-Scan Kontrolle bewertet. Leider kann das Gerät nicht in RAW Format abspeichern, sondern ausschließlich im JPG-Format. Hinweis: Denken Sie dran, eine SD-Karte für die Bildspeicherung mitzubestellen.

Vorteile

  • Akzeptabler Preis
  • Für Fotos, Dias und Negative
  • Einfache, intuitive Handhabung
  • Hochwertige Scanqualität 3200 dpi 
  • USB Anschluss für Smartphone, TV, PC
  • Stand-Alone Gerät
  • Abscannen aus Fotoalbum möglich
  • Mit Live-Scan Kontrolle
  • 15 Aufnahmen pro Minute
  • Mit Akku-Funktion

Nachteile

  • Weist häufig Konstruktionsfehler auf
  • Formate werden nur in JPG abgespeichert
  • Negativstreifen müssen aufgrund des Mittelstegs im Halter oft herausgenommen bzw. gewechselt werden

Der Qualitätssieger im Überblick : Plustek OpticFilm 8200i SE – das Profigerät
Unser Qualitätssieger von Plustec gehört preislich sowie auch leistungstechnisch bereits in die Riege der Profigeräte. Eine Auflösung von 7200 dpi im Dia- und Negativscanner Test spricht Bände!

Ein weiteres hochwertiges Feature ist der Infrarotkanal-Scan, mit welchem Staub- und Kratzer auf dem Dia bzw. auf dem Negativ nahezu perfekt entfernt werden. Mit dabei ist außerdem eine SilverFast SE Plus 8 Software inklusive WorkflowPilot, womit Sie Ihre Digitalisierungen auf Profiniveau (mit Hilfestellung) nachbearbeiten können.

Für eine stets originalgetreue und hochwertige Farb- und Detailwiedergabe sorgt das mitgelieferte IT8 Target von Lasersoft Imaging, welches ebenso eine automatische und schnelle Farbkalibrierung gewährleistet. Der letzte Feinschliff für gestochen scharfe Bilder mit einem starken Kontrast und exzellenter Erkennbarkeit (auch von dunklen Fotostellen) wird durch die Multi-Exposure Technologie realisiert.

Das letztendliche Kaufargument ergibt sich allerdings aus der starken Kundenbewertung. Das Gerät funktioniert beim Gebrauch einwandfrei und digitalisiert in enorm hoher Qualität. Auch das Ausmerzen von Kratzern und Flecken funktioniert überraschend gut. Leider ist der Vorgang bei Negativen etwas langsam, weil diese nur einzeln gescannt werden können.

Vorteile

  • Hohe Auflösung von 7200 dpi
  • Für Dias und Negative geeignet
  • Mit beigelegter Korrektursoftware
  • Multi-Exposure Technologie für hohe Erkennbarkeit
  • Originalgetreue Farbwiedergabe
  • Infrarotkanalscan für die Ausmerzung von Kratzern und Flecken
  • Anschluss über USB

Nachteile

  • Hoher Preis
  • Negative können nur einzeln gescannt werden

Der Preissieger im Überblick : Somikon Diascanner Stand-Alone
Unsere Preisempfehlung stammt ebenfalls von Somikon und besticht, ebenso wie unsere Kaufempfehlung, durch eine einfache Benutzung, durch den Stand-Alone Charakter und durch die Möglichkeit der Scan-Kontrolle auf einem TFT Farbdisplay und durch die direkte Bildbearbeitung während des Scans. Der 14 Megapixel CMOS Sensor gewährleistet hochqualitative Resultate.

Das Modell ist in der Lage, Fotos, Dias und Negative (sogar mit Rahmen) direkt einzuscannen und mit einer Auflösung von 3200 dpi auf einer SD-Karte abzuspeichern. Es erfolgt eine automatische Farbkorrektur mit Weißabgleich. Der USB Anschluss ermöglicht die Verbindung mit PC, Smarthone, Tablet oder TV.

Das Gerät wird indes über ein Micro-USB-Kabel betrieben und kann lediglich in JPG Format abspeichern. 3 Schlitten sorgen für das einfache Einlegen des jeweiligen Filmmaterials (Negativ, Dia, Foto). Die Bedienung ist kinderleicht und erfolgt intuitiv.

Kunden berichten, dass die End-Qualität nicht unbedingt der aller höchsten Güteklasse entspricht, jedoch für „Schnappschüsse“ ausreicht. Die Farbkorrektur funktioniert ausgesprochen gut, allerdings ist das Digitalisieren von Negativen recht aufwändig, weil der Film durch den Träger gezogen werden muss; der Träger allein lässt sich nicht mit dem eingelegten Film weiterschieben. Der Scanvorgang ist auf der anderen Seite wieder sehr schnell und benötigt pro Bild gerade einmal 1-2 Sekunden. Leider ist auch das Diascannen mit Rahmen etwas umständlich, weil die Rahmen „so gerade eben“ in die Schiene passen.

Vorteile

  • Günstiger Preis
  • Ausreichende Qualität (keine Profiqualität)
  • Einfache Bedienung
  • 3200 dpi Auflösung
  • Schneller Scanvorgang
  • Anschluss über USB Kabel
  • Live-Scan Kontrolle auf TFT Farbdisplay
  • Stand Alone Gerät

Nachteile

  • Hoher Zeitaufwand für das Digitalisieren von Dias mit Rahmen
  • Hoher Zeitaufwand, um mehrere Negative zu scannen  
  • Nur JPG Speicherung möglich
  • Kabelbetrieb über Mikro USB

Dias selbst digitalisieren – mit diesen Methoden


Ein Diascanner ist die schnellste und qualitativste Methode, um Dias, Negative und Fotos zu digitalisieren. Die meiste Arbeit wird Ihnen aufgrund der angepassten Durchleuchtung abgenommen. Abgesehen vom Diascanner/Foto Scanner gibt es noch zwei weitere Methoden – diese jedoch bringen eine Qualitätsminderung mit sich und erfordern mehr Zeit in der Vor- und Nachbereitung.

Methode 1: Dias abfotografieren

Hier können Sie das Exemplar entweder direkt von der Leinwand oder aber mithilfe eines Dia-Vorsatzes mit einer Spiegelreflexkamera abfotografieren. Bei der Leinwand müssen Sie beachten, dass auch die Hintergrundstruktur ins Bild mit einfließt. Diese muss also im Nachhinein wegretuschiert werden. Bei der Variante mit Dia-Vorsatz müssen Sie für die richtige Durchleuchtung sorgen und peripheres Licht an den Rändern unterbinden. Der Dia Vorsatz wird anschließend vor die Linse der Spiegelreflexkamera gelegt, sodass Sie anschließend auf den Auslöser drücken können.

Da das Abfotografieren viel Fingerspitzengefühl und vor allem ideale Lichtverhältnisse sowie ein Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden, erfordert, eignet es sich nicht für Großprojekte. Für einzelne Dias kann es jedoch ausreichen.

Methode 2: Mit einem Flachbrettscanner

Wenn Sie keine hohen Ansprüche an die Lichtqualität haben, kann unter Umständen ein gängiger Flachbrettscanner ausreichen. Dieser muss lediglich eine Durchleucht-Einheit besitzen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Glasscheibe des Scanners sorgfältig gereinigt ist, um keine Staubpartikel mitaufzunehmen. Leider kann sich das Licht nicht auf die Gegebenheiten des Dias anpassen, sodass farbintensive, kontrastreiche und detaillierte Bilder häufig zum Scheitern verurteilt sind. Auch der niedrige Dichteumfang macht eine hochwertige Farbauflösung nahezu unmöglich. Zudem bilden sich aufgrund der Glasscheibe und des statischen Lichteinflusses sehr schnell regenbogenartige Ringe auf dem Foto (Newtonsche Ringe).

Wenn Qualität keine Rolle spielt und Sie nur wenige Dias einscannen wollen, kann diese Methode funktionieren – wir empfehlen Ihnen für größere Arbeiten jedoch einen speziellen Diascanner.

Bedenken Sie außerdem, dass die Nachbearbeitung aufgrund der fehlenden Qualität und „Falschwiedergaben“ enorm viel Geschick und Zeit benötigt. Wenn es Ihnen an Motivation dafür mangelt, sollten Sie von dieser Methode absehen.

Dia digitalisieren – selbst machen oder lieber machen lassen?


Es kommt grundsätzlich darauf an, was Ihnen wichtig ist. Wollen Sie beste Qualität mit wenig Aufwand? Dann sollten Sie die Digitalisierung Ihrer Dias lieber an einen spezialisierten Dienst auslagern. Wollen Sie den Kostenfaktor mindern bzw. auf eine einmalige Ausgabe reduzieren und nehmen dafür einen höheren Zeitaufwand und gegebenenfalls Qualitätsminderungen in Kauf? Dann spricht nichts dagegen, Ihr Vorhaben selbstständig in die Tat umzusetzen.

Den perfekten Mittelweg stellt natürlich der Diascanner dar. Zwar müssen Sie eine Investition zwischen 50 und 300 Euro tätigen, dafür haben Sie aber die Kontrolle und können so viele Fotoscans machen, wie Sie wollen. Zudem liefert ein Diascanner die mit Abstand besten Ergebnisse bei der eigenständigen Umsetzung. Abgesehen davon ist ein Diascanner fast immer günstiger als ein professioneller Dienst. Man kann davon ausgehen, dass das professionelle digitalisieren von 3000 Dias einen Preis von 500-600€ hat.

Ein weiterer (kleiner) Nachteil bei der professionellen Variante ist, dass Sie nicht genau überprüfen können, ob das Bild tatsächlich für eine hochwertige Digitalisierung taugt. Manche Dias liefern von Grund auf nicht die besten Bedingungen, um digitalisiert zu werden. Andere wiederum haben in der Digitalform fast schon eine bessere Qualität. Mit einem Diascanner zuhause haben Sie nicht das Problem, dass Sie auch für schlechte Realisierungen bezahlen müssen bzw. können stets eigenständige Änderungen vornehmen.

Die Antwort auf die Frage ist also recht diplomatisch: Die ideale Variante ergibt sich aus der Menge der Dias, aus Ihren Qualitätsansprüchen, Ihrer verfügbaren Zeit und Ihrem vorhandenen Budget. Abgesehen davon spielt es selbstverständlich eine Rolle, wie groß Ihr Spaßfaktor bei der Digitalisierung ist.

Dias digitalisieren lassen Test: Welche Anbieter sind gut?


Insgesamt haben sich drei Anbieter herauskristallisiert, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Wir gehen im Folgenden grob auf diese ein und geben Ihnen die wichtigsten Eckdaten.

DIGISCAN

Bei DIGISCAN können Sie Dias zwischen 1250-4500 dpi realisieren lassen. Zudem können Sie eine manuelle Bildoptimierung in Anspruch nehmen, die natürlich den Preis anhebt. Der Mindestbestellwert ist 15 Euro, während ein Abzug (unbearbeitet) 15 Cent kostet. Der Preis kann durch Bearbeitungen um mehr als das Doppelte ansteigen.

Diaparadies.de

Hier werden alle Dias mit 4000 dpi digitalisiert und von Kratern und anderen Störfaktoren befreit. Eine Kopie kostet 19 Cent und der Mindestbestellwert liegt bei 50 Euro.

Mediafix

Der Anbieter aus Köln bietet Digitalisierungen mit einer Auflösung zwischen 2900-4500 dpi an, während eine Kopie bei einer Bestellung von mehr als 2500 Dias ohne jegliche Bearbeitung gerade einmal 8 Cent kostet. Der Preis steigt, wenn Sie weniger Dias in Auftrag geben und eine Nachbearbeitung anfordern. Der Mindestbestellwert liegt bei 15 Euro.

Dias Digitalisieren Test: Unsere Empfehlung für den „super“ kleinen Geldbeutel


Falls Sie nach einem noch günstigeren Diascanner Ausschau halten, der preislich sogar unseren Preissieger in den Schatten stellt, dann haben wir noch eine weitere Empfehlung für Sie. Diese stellen wir Ihnen nun im Detail vor.

Die Alternative im Überblick : Preisgünstige Foto Scannen Alternative: Rollei Dia Film Scanner DF-S 100 SE
Dieser Diascanner bringt beim Kauf ein umfangreiches Zubehör mit – unter anderem eine 16 GB SD-Karte – und liefert eine Auflösung von 5 Megapixel und 1800 dpi. Die Auflösung kann daher nicht mit unserer TOP 3 mithalten, ist aber für den Preis absolut in Ordnung.

Es handelt sich um einen Stand-Alone-Scanner mit einer Live-Scan Kontrolle auf einem 2.4 Zoll großen Farbdisplay. Der Scanvorgang braucht in etwa 2 Sekunden, was eine starke Geschwindigkeit darstellt. Natürlich können Sie auch Negative einscannen. Ein USB Anschluss gewährleistet die Verbindung mit allen USB-fähigen Endgeräten.

Mit dabei ist außerdem eine Bildbearbeitungssoftware BlazePhoto 2.0.

Insgesamt eignet sich dieses Modell für den einmaligen Gebrauch von wenigen Exemplaren. Die Qualität ist nicht besonders hoch, aber sie reicht aus, um Bilder in digitaler Form festzuhalten und anschließend gut zu bearbeiten. Dies bestätigen auch eine Reihe von Kunden. Dass die Bedienung sehr einfach ist, macht dieses Gerät zu einem idealen Produkt für Laien bzw. Gelegenheitsnutzer.

Sie müssen in jedem Fall auf eine sorgfältige Reinigung achten, damit beim scannen keine Flusen oder Flecken mit eingescannt werden.

Kunden berichten außerdem, dass man manche Bilder in der Nachbearbeitung mit etwas Kreativität zu kleinen Meisterwerken machen kann, wenn die Qualität in der Standard-Digitalisierung nicht ausreicht.

Vorteile

  • Sehr günstiger Preis
  • Für Negative und Dias geeignet
  • Mit 16 GB SD-Karte und Fotosoftware
  • Einfache Anwendung
  • Schneller Scanvorgang

Nachteile

  • Auflösung von 1800 dpi
  • Sorgfältige Reinigung immer notwendig

Diascanner kaufen: Fazit


Wir hoffen, dass Ihnen unser Diascanner Test bei der Suche nach den besten Diageräten helfen konnte. Unsere TOP 3 eignet sich sowohl für hohe Qualitätsansprüche, als auch für verschiedene Preisvorstellungen. Unsere 4. Alternative ist sehr günstig und somit für den Gelegenheitsnutzer geeignet.

Wenn Ihnen die eigenständige Digitalisierung von Dias zu umständlich ist, haben Sie die Möglichkeit einen unserer drei vorgestellten Profi-Dienste in Anspruch zu nehmen.